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SH Netz ersetzt Betonmaststation in der Gemeinde Friedrichskoog durch intelligente Ortsnetzstation

Pressemitteilung -

SH Netz ersetzt Betonmaststation in der Gemeinde Friedrichskoog durch intelligente Ortsnetzstation

Netzbetreiber investiert rund 38.000 Euro in höhere Versorgungssicherheit – Bauarbeiten sollen nächste Woche abgeschlossen werden.

Um den steigenden Energiebedarfen und der erhöhten Einspeisung von Grünstrom gerecht zu werden, errichtet Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) im Altfelder Weg 48 in Friedrichskoog eine intelligente Ortsnetzstation. Die Station wird eine bestehende Betonmaststation ersetzen und dient der Erhöhung der Versorgungssicherheit. Die Bauarbeiten haben in diesen Tagen begonnen und sollen planmäßig in der nächsten Woche abgeschlossen werden. In die Modernisierungsmaßnahme investiert der Netzbetreiber eine Summe von rund 38.000 Euro.

„Für die Bauausführung müssen wir die Straße teilweise sperren, insbesondere bei Kabelkreuzungsarbeiten und beim Stellen der tonnenschweren Station“, sagt Arne Peters, Projektleiter Netzbau Nord-West bei SH Netz in Meldorf. Außerdem kann es im Verlauf der Baumaßnahme zu kurzen Unterbrechungen bei der Stromversorgung kommen. Die nach dem Umschluss nicht mehr benötigte Betonmaststation wird SH Netz im Spätsommer oder Herbst abbauen.

Für Tobias Dau, Technik-Leiter von SH Netz im Kreis Dithmarschen, ist die Modernisierung eine gute Investition in die Entwicklung der Netzinfrastruktur in Friedrichskoog und Umlandgemeinden. „Die moderne Ortsnetzstation wird über die zentrale Netzleitstelle von SH Netz in Rendsburg fernsteuerbar sein“, berichtet Tobias Dau. „So können wir bei möglichen Netzereignissen künftig schnell und gezielt eingreifen – und die Ausfallzeiten für die Bürgerinnen und Bürger weiter verkürzen.“

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Die HanseWerk-Gruppe

Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.


Die Schleswig-Holstein Netz AG

Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) betreibt für rund 2,8 Millionen direkt oder indirekt angeschlossene Kunden Strom- und Gasleitungen in mehr als 900 Kommunen in Schleswig-Holstein. Über 450 schleswig-holsteinische Kommunen halten Anteile an SH Netz. Sie haben umfangreiche Mitspracherechte und erhalten eine Garantiedividende. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 26 Standorten in Schleswig-Holstein.

SH Netz hat als Partner der Energiewende bereits zehntausende Windräder und Solaranlagen an das Stromnetz angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.

Bis 2030 wird SH Netz klimaneutral sein: Dazu wird sie sämtliche Standorte, ihre mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren Stufen bis 2030 klimaneutral stellen. Außerdem unterstützt das Unternehmen seit vielen Jahren den regionalen Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein, zum Beispiel den SH Netz Cup in Rendsburg, das härteste Ruderrennen der Welt.

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 Constanze Burkhardt

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Pressekontakt Pressesprecherin 0 41 06-6 29 37 08
Ove Struck

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Pressekontakt Leiter Kommunikation / Pressesprecher 0 41 06-6 29 36 78
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