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Photovoltaik-Anlage (Symbolfoto: SH Netz)
Photovoltaik-Anlage (Symbolfoto: SH Netz)

Pressemitteilung -

Zuwachs bei Erneuerbaren im Kreis Plön vergangenes Jahr fast unverändert

5 Megawatt Zuwachs aus Photovoltaikanlagen am Netz von SH Netz – Windkraft leicht rückläufig

5 Megawatt (MW) Leistungszuwachs aus EEG-Anlagen stehen in der Jahres-Bilanz von Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) für den Kreis Plön zu Buche. Das Wachstum ist damit auf dem gleichen Stand wie im Vorjahr. „In den vergangenen Jahren hat sich das langjährige Windmoratorium deutlich in Form der fast nicht vorhandenen Anschlusszahlen bemerkbar gemacht.“, erklärt Stephan Sievers vom regionalen SH-Netz-Technikstandort in Plön. Landesweit beobachte SH Netz eine Aufwärtstendenz beim Zuwachs Erneuerbarer.
Und auch im Kreis Plön wurden in den vergangenen Monaten eine ganze Reihe an Ausbauvorhaben angemeldet, insbesondere was den Bau neuer Solarparks angeht.

In Summe lässt sich für den Kreis Plön eine aktuelle EEG-Leistung von 107 MW am Netz von SH Netz bilanzieren. Davon fallen 37 MW auf Wind, 43 MWp auf Photovoltaik-Anlagen (PV) und 26 MW auf Biogas-Blockheizkraftwerke (BHKW). Einen tatsächlichen Zuwachs konnte mit 6 MW dabei lediglich die Photovoltaik verzeichnen. Die Anschlussleistung bei Biogas-BHKW blieb konstant und die der Windkraft war mit -1 MW sogar leicht rückläufig.


Die HanseWerk-Gruppe

Rund 3,1 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb und dezentrale Energieerzeugung.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 870 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 44 Standorte, über 650 Fahrzeuge, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 entsprechend umgestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie von über 400 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.


Die Schleswig-Holstein Netz AG

Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) betreibt für rund 2,8 Millionen direkt oder indirekt angeschlossene Kunden Strom- und Gasleitungen in mehr als 900 Kommunen in Schleswig-Holstein. Über 400 schleswig-holsteinische Kommunen halten Anteile an SH Netz. Sie haben umfangreiche Mitspracherechte und erhalten eine Garantiedividende. Das Unternehmen beschäftigt ca. 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an vielen Standorten in Schleswig-Holstein.

SH Netz hat als Partner der Energiewende bereits zehntausende Windräder und Solaranlagen an das Stromnetz angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.

Bis 2030 wird SH Netz klimaneutral sein: Dazu wird sie ihre 25 Standorte, über 600 Fahrzeuge sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren Stufen bis 2030 auf Klimaneutralität umstellen. Außerdem unterstützt das Unternehmen seit vielen Jahren den regionalen Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein, zum Beispiel das härteste Ruderrennen der Welt auf dem Nord-Ostsee-Kanal.



Kontakt

Ove Struck

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Pressekontakt Leiter Kommunikation / Pressesprecher 0 41 06-6 29 36 78
 Constanze Burkhardt

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Maximiliane Stratmann (in Elternzeit)

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