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Aus dem Norden kommt mehr grüner Strom als je zuvor
Aus dem Norden kommt mehr grüner Strom als je zuvor

Blog-Eintrag -

Schleswig-Holstein knackt eigenen Grünstrom Rekord

Im vergangenen Jahr hat Schleswig-Holstein etwas Großartiges geschafft: Das Bundesland hat so viel Strom aus Sonne und Wind gemacht, dass er nicht nur für sich selbst, sondern auch für fast 3,25 Millionen weitere Haushalte reichen würde.* Das ist so, als würde Schleswig-Holstein seinen eigenen Stromverbrauch mehr als verdoppeln und zusätzlich noch fast jeden in Hamburg mit sauberer Energie versorgen können.

Mehr grüner Strom als je zuvor

2023 hat Schleswig-Holstein 204 Prozent seines eigenen Strombedarfs mit erneuerbaren Energien gedeckt. Das bedeutet, dass von allem Strom, den die Menschen dort gebraucht haben, mehr als das Doppelte aus sauberen Quellen wie Wind und Sonne kam. Dieser Erfolg kam nicht von ungefähr. Über 25.000 neue Anlagen, die Strom aus erneuerbaren Quellen erzeugen, wurden ans Netz angeschlossen. Das zeigt, wie ernst es Schleswig-Holstein mit dem Umstieg auf saubere Energie meint.

Wind und Sonne satt

Dank all der Windräder und Solarpanels konnte Schleswig-Holstein an vielen Tagen komplett mit dem eigenen, sauberen Strom auskommen. Und wenn mal mehr Strom produziert wurde, als gebraucht, hat Schleswig-Holstein diesen überschüssigen Strom an andere Orte geschickt. So kam es, dass am 29. Dezember 2023 ein neuer Rekord aufgestellt wurde: Es wurde so viel Strom exportiert, wie vier bis fünf große Kraftwerke erzeugen. Das ist ein klarer Beweis dafür, dass der Umstieg auf erneuerbare Energien nicht nur gut für die Umwelt ist, sondern auch funktioniert.

Selbst gemacht und viel geteilt

Durch diesen Einsatz für erneuerbare Energien zeigt Schleswig-Holstein, dass eine Zukunft mit sauberer Energie möglich ist. Der Norden geht voran und beweist, dass der Wechsel zu grüner Energie der richtige Weg ist, um unsere Umwelt zu schützen und gleichzeitig für eine zuverlässige Energieversorgung zu sorgen.


*Die beeindruckenden Zahlen in diesem Blogbeitrag stammen aus einer Analyse unseres Tochterunternehmens Schleswig-Holstein Netz, dem größten Stromnetzbetreiber im Norden Deutschlands.

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Johanna Ulrich

Johanna Ulrich

Pressekontakt Pressesprecherin 04106-6 29 96 23